Die Zukunft ist mehr als weiblich

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4 Antworten

  1. Lulu_Beilschmidt sagt:

    Das ist ein schöner Beitrag 🙂

    Ich müsste eigentlich meine Hausarbeit weiter schreiben,
    aber ich verirrte mich wieder hierher… .

  2. Khareen Große Banholt sagt:

    Ich finde es auch wichtig zu sagen: Die Zukunft ist feMALE und nicht: die Zukunft ist weiblich. Aber das “die Zukunft ist female” finde ich dann gut und richtig, weil in dem Wort halt beide Geschlechter enthalten sind und vielleicht ja auch der Gedanke, dass es kein eindeutiges Geschlecht gibt. Ich weiß nicht, aber ich verstehe das so. Und muss auch zugeben, dass es ein bisschen eine Antwort auf das ewige “Mitgemeintsein” in der Sprache ist. Die Zukunft ist female. Und da sind Männer (und alle anderen) mitgemeint.

  3. Kiki sagt:

    Kleine Ergänzung: Neben nonbinary und genderfluid findet man auch häufig das Wort “genderqueer” für nichtbinäre Identitäten an 🙂

  1. 20. März 2018

    […] feministische Slogans. Was sich im ersten Moment empowernd anfühlt, hat jedoch einen Hacken. Auf brausemag könnt ihr lesen, warum wir als Queerfeminist*innen lieber für eine non-binary Zukunft kämpfen […]

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